Meldung
Bürgerbeteiligung Spiel- und Freizeitanlage Nordhausen-Nord geht in die nächste Runde
- 15.00 Uhr auf dem Petersbergplatz, und
- 17.00 Uhr vor Ort an der Hufelandstraße in Nordhausen-Nord,
Zuvorderst werden die Ergebnisse der Umfrage und der Anwohnerbefragung vorgestellt und deren erste Umsetzung in den Entwurf der Freizeitanlage. Des Weiteren wollen im Rahmen des Prozesschrittes weitere Anregungen, Kritiken, Wünsche aufgenommen werden, um dann den Planentwurf verfeinert in den Stadtrat bzw. in dessen Ausschüssen zu behandeln und final zu beschließen. Die offene Diskussion um die Ausgestaltung der neuen Freizeitanlage bietet Chancen, Einschätzungen, Anregungen und Wissen der Bevölkerung mit einzubeziehen und Akzeptanz für komplexe Vorhaben zu sichern sowie Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. Aus diesem Grund lade ich die Anwohnerinnen und Anwohner und die künftigen Nutzerinnen und Nutzer im Namen der Stadtverwaltung und das beauftragte Planungsunternehmen ein, Sie bzw. Euch an den weiteren Entwürfen für die neue Freizeitanlage zu beteiligen, so Oberbürgermeister Kai Buchmann.
Mit den Ergebnissen aus der ersten Beteligungsrunde hat das beauftragte Büro einen Entwurf für die Spiel- und Freizeitanlage erstellt. Dabei wird die potenzielle Lärmentwicklung, die von der Spiel- und Freizeitanlage ausgehen kann, von Anfang an Bedacht und durch eine Schallschutzgutachter begleitet. Ziel ist, nur solche Spiel- und Sportelemente zu errichten, die mit der angrenzenden Wohnnutzung verträglich sind. Insgesamt soll die neue Spiel- und Freizeitanlage in eine Grünanlage eingebettet sein, die für alle Generationen Angebote bereithält und somit auch neue Aufenthaltsflächen für Anwohnerinnen und Anwohner schafft. Erst wenn der Entwurf abschließend mit den Nutzerinnen und Nutzern sowie den Anwohnerinnen und Anwohnern abgestimmt ist, beginnt die Realisierung der Anlage. Zielstellung ist, zum Jahreswechsel 2022/23 die Spiel- und Freizeitanlage fertigzustellen. Als potenzielles Projekt der IBA-Thüringen sowie der übergeordneten Zielstellung aus dem Rahmenplan einer klimagerechten Quartiersentwicklung soll die Anlage ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsansprüche erfüllen.