Ortsteile

Bielen

Zwischen 650 und 700 besiedeln wendisch-sorbische Gruppen den Ort. Nachgewiesen sind auch Slawenplätze. Bis um 1100 gehört Bielen zum alten Reichsbesitz, kommt später in den Besitz des Honsteiner Grafen.

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Herreden

4,5 Kilometer nordwestlich von der Stadt Nordhausen liegt – umgeben vom Kohnstein und Herreder Wald - der Ortsteil Herreden. Herreden hat 590 Einwohner, davon wohnen 74 im 2,5 Kilometer entfernten Hochstedt, das seit 1952 nach einer Gebietsreform zur Ortschaft Herreden gehört.

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Hesserode

Hesserode liegt am Westrand der Helme-Unstrut-Niederung, rund 2 Kilometer von Nordhausen entfernt und zählt rund 660 Einwohner.
Hesserode, das von einem Mann namens Hasso auf einer Waldrodung gegründete Dorf, ist um das Jahr 932 erbaut wurden. Urkundlich wird Hesserode erstmals 1231 erwähnt.

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Hochstedt

Im Jahr 1184 wird Hochstedt erstmals urkundlich erwähnt.
Der Ort liegt zwischen dem Südharzer Zechsteingürtel, Hainleite und der Helme-Aue und ist durch seine Tal-Lage geprägt. Er ist der kleinste Ortsteil der Stadt.

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Hörningen

p>Der Ortsteil Hörningen mit seinen 300 Einwohnern liegt idyllisch im Gipskarst-Naturschutzgebiet „Sattelköpfe“ -„Hörninger Klippen“. Auf einem einen Kilometer langen Rundwanderweg im Naturschutzgebiet kann jeder Wanderer die bizarren weißen Felsen, trichterförmigen Vertiefungen und die Artenvielfalt von seltenen und vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tieren bewundern.

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Leimbach

Der Ortsteil Leimbach liegt im Osten von Nordhausen, am Rande des Landschaftsschutzgebietes „Alter Stolberg“. Leimbach umfasst eine Fläche von 13 km2 und hat knapp 900 Einwohner. Das Ortsbild wird von der Kirche, dem Feuerwehrgerätehaus, dem Heimatmuseum und ehemaligen Bauerngrundstücken geprägt.

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Petersdorf

Nordöstlich zu Füßen des Harzrigi, eingebettet in die schöne hügelreiche Südharzlandschaft und am Rande des Landschaftsschutzgebietes „Alter Stollberg“, zählt Petersdorf mit nur 390 Einwohnern zu den kleinen Orten des Landkreises Nordhausen.

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Rodishain

Am äußersten nördlichen Zipfel des Landes Thüringen, an der Grenze zu Sachsen-Anhalt, am Südharz gelegen, ist dieser kleine idyllische Ort mit 320 Einwohnern und typisch dörflichen Charakter. Gesicherte Unterlagen über die Geschichte des Ortes gibt es nicht.

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Steigerthal

Der Ortsteil Steigerthal mit seinen knapp 400 Einwohnern liegt zwischen dem Gipskarstgebiet der „Rüdigsdorfer Schweiz“ und dem reizvollen Waldgebiet des „Alten Stolberg“ in einem von Bergen umgebenen Tal. Die idyllische Landschaft bietet einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere Lebensraum.

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Steinbrücken

Steinbrücken hat rund 240 Einwohner und wird 976 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Jahr 1093 werden Güter zu Steinbrücken – „Steynbrucge“ – in einer Urkunde des Erzbischofs von Mainz erwähnt, das Pfarrdorf Steinbrücken gehört damals zum Amt Heringen. Auch das Stift Jechaburg besitzt zu dieser Zeit im Ort einige Höfe.

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Stempeda

Stempeda ist eine der ältesten des Siedlungsgebietes zwischen den Höhenzügen des Südharzes und liegt an der nördlichen Grenze des Landes Thüringens in der Krebsbach-Thyra-Niederung (Helmegau). Bei der Grenzregulierung kam es 1952 zum Kreis Nordhausen.

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Sundhausen

Sundhausen hat knapp 1200 Einwohner und liegt südlich von Nordhausen an der „Goldenen Aue“ zwischen Kyffhäuser und Harz.
983 wird Sundhausen erstmals erwähnt: Kaiser Otto II. hat damals einem Geistlichen in Magdeburg ein Gut “villa sundhusen” als Schenkung vermacht.

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