Zur Vermeidung großer Abfallmengen bei der Durchführung von Großveranstaltungen und Festen in der „Rolandstadt“ sollen die Veranstalter künftig biologisch abbaubares Geschirr nutzen.

Das Amt für Kultur, Soziales und Bildung und das Agenda 21 – Büro der Stadt Nordhausen hat dazu in Zusammenarbeit mit der AGRONA- Landwirtschafts GmbH sowie der Fachhoschule Nordhausen die Durchführung eines Modellvorhabens zum Einsatz biologisch abbaubarer Werkstoffe im Cateringbereich geplant.

Die Cateringartikel werden aus nachwachsenden Rohstoffen ( z.B. Stärke, Zucker, Zellulose oder Holzschliff) und Mineralien hergestellt.

Die Verwendung dieses Geschirrs, ist eine einfache Lösung zur nachhaltigen, umweltschonenden Wirtschaftsweise für die heutigen und nachfolgenden Generationen. Müllberge könnten so verringert, Entsorgungskosten reduziert werden.

Das Geschirr – Bestecke, Becher und Schalen können gespült werden, sind so mehrfach verwendbar und haben gleiche Gebrauchseigenschaften wie herkömmliche Produkte.


Das Einweggeschirr hat viele Vorteile:

Somit ergibt sich eine umweltschonende Alternative zu herkömmlichen Kunststoffprodukten.